Heimaturlaub und "Lauf-Weiter Alzenau"

Laufpause. Immernoch.

Ein Besuch bei den Eltern in die alte Heimat wird mich auf andere Gedanken bringen. Doch wie das bei allem ist, was einem von den Eltern, dem Arzt oder der Freundin verboten wird: Es wird einfach reizvoller und der Drang es zu tun noch größer.
Der ICE düst von Frankfurt aus eine ganze Weile am schönen Taunus vorbei, ehe der Zug auch schon den Westerwald durchquert. Ebenfalls hügelig. Mein Blick sucht die Umgebung nach Pfaden ab, die man ja mal Laufen könnte und ehe ich mich versehe, bin ich schon in Köln angekommen.Weiter geht es nach Grevenbroich. Heimat und selbsterklärte „Bundeshauptstadt der Energie“. Hier wandert der Blick über weite, flache Felder und landet auf den vier Kohlekraftwerken, an denen ich jedes Mal vorbeifahren muss.
So wie die Läufer des Transalpine-Run beim Anblick der drei Zinnen wissen, dass das Ziel in Reichweite ist, so weiss ich beim Anblick der vier rauchenden Schornsteine, dass ich bald zu Hause bin.
Die heimliche Idee ist geboren, die knapp 250 km von Darmstadt nach Grevenbroich mal in Etappen nach Hause zu laufen. Sozusagen als Austand aus dem Studium.

Wenn man hier aufgewachsen ist, weiss man die grünen Mittelgebirge Südhessens jedenfalls sehr zu schätzen.
Vorbei an der „Vollrather Höhe“, ganze 187 Meter hoch und ironischerweise aus dem Abraum des Tagebaus aufgeschüttet. Das Trampelpfadläuferherz stirbt hier einen schmerzhaften Tod, doch Heimat ist Heimat.

Alte Vereinskameraden, Freunde und Weggefährten werden bei diversen Besuchen über meine neue große Liebe in Kenntnis gesetzt. Sofern sie es nicht schon sind. Viele finden das toll, manche zeigen mir den Vogel und andere erklären mich für verrückt.
Warum ich denn irgendwelche Trampelpfade rumlaufe? Das sei doch gefährlich und neulich sei da jemand bei umgekommen! Das ist doch absolut langweilig, einfach so durch die Wildnis zu laufen! Kann ich alles ganz gut nachvollziehen, da ich vor drei Jahren noch in diesen Chor eingestimmt hätte.
Der positive Effekt, den die ganze Sache auf mich hatte und immernoch hat, lässt sich nicht leugnen und ist mir auch anzusehen:

In einer Ecke des elterlichen Wohnzimmers ist jedenfalls immer Vollmond 😀

Mittlerweile hatte ich schon viel von ‚Wat läuft?‘ gehört und spätestens nachdem Daniela dort Schuhe gekauft und mir den Laden wärmstens empfohlen hat, musste ich mir das ganze auch mal angucken.
Zwei Stunden Zugfahrt nehme ich auf mich um im Ruhrgebiet Schuhe zu kaufen. Verrückt. Die Erwartungen sind jedenfalls groß, als ich 10 Minuten vor Öffnung schon den Laden betreten darf. Ich hatte mich angekündigt und werde auch gleich beim Namen genannt. Spätestens als ich die exquisite Auswahl sehe, bekomme ich Schaum vor’m Mund und weiss auch irgendwann garnicht, was ich da von mir gebe. Ich fasse aber fast alles an, was man dort anfassen kann, probiere Laufschuhe an, laufe kurz über den Hof und quetsche alles aus Rolf raus, was der arme Kerl von sich geben kann. Er erzählt mir von den 110 km, die er am Samstag über den Rheinburgenweg gelaufen ist und ich bekomme ein schlechtes Gewissen, da er mehrmals die Treppen runterlaufen muss, um mir noch eine andere Größe Schuhe zu bringen. Der arme Kerl kann kaum gerade Laufen, aber was tut man nicht alles für einen zufriedenen Kunden? Sogar einen Café bekomme ich kredenzt und die Erinnerung daran hält in Kleinasien bekanntlich 40 Jahre. In zweieinhalb Stunden kann man jedenfalls kaum geduldiger sein und einen Kunden sowohl sehr glücklich machen, als ihn auch in den privaten Bankrott treiben.

Wenn schon kein Ferrari…

 Jedenfalls heisse ich jetzt ein schönes, knallrotes Paar S-LAB XT 5 in meiner Schuh-Garage willkommen, die mich – unter anderem – über die Alpen begleiten sollen. Wenn schon 4-Trails, dann wenigstens auch in der AIDA-Premium-Super-Klasse. Die gesponsorten Jungs und Mädels können mir gern mal einen Dankeschön-Karte zuschicken, da die S-LAB Serie bestimmt zu deren Finanzierung dient 😛

Ich verlasse den Ruhrpott und bin (mal wieder) echt froh, zum studieren ins Mittelgebirge gezogen zu sein. Nun weiss ich das kleine Trampelpfad-Paradies vor meiner Haustür und in der näheren Umgebung jedenfalls noch mehr zu schätzen.

Zu Hause zeige ich meinem abenteuerlustigen und bergerfahrenen Vater Bilder vom 1. TRAILrunning Taunus Weekend, von denen er begeistert ist. Er wird über mein künftigen Läufe informiert und findet Trampelpfadlaufen generell total klasse.
Schnell kommen wir auf unser gemeinsames „Projekt“ nächstes Jahr. Seine türkische Heimat und die Berge vor seiner ehemaligen Haustür läuferisch zu erkunden. Dafür hat er eine Armada von Leuten und Motorrädern organisiert um das Gebiet zu erkunden und nach Trampelpfaden zu suchen. Seine Gefolgschaft erklärt ihn für verrückt, als er ihnen von dem Plan erzählt, hier mit seinem Sohn herumzulaufen.
Schon in Google Earth kribbelt es in meinen Beinen, als ich sehe, dass man in 16 km Luftline von 50 m ü. NN auf stattliche 1500 m ü. NN laufen kann. Ob mein Vater dort überhaupt Trampelpfade findet, die wir laufen können? Ist die Gegend überhaupt laufenswert? Und wie stellen wir das ganze an? Von seinem Elternhaus immer hochlaufen? Wandernd und zeltend? Aber wenn wir schon im Orient sind, dann sollten wir das auch im orient-style machen. Nach Knoblauch riechend und mit den kleinen Moppeds, die für dortige Gefilde üblich sind, in die Berge fahren, die Dinger hinter einer Hecke parken und loslaufen. Bergquellen und Wegverpflegung à la Kilian Jornet gibt es dort jedenfalls auch und ein Blick auf die Bilder hat mir jedenfalls gezeigt, dass mein Vater schnell begriffen hat, wonach sich ein Trampelpfadläufer sehnt. Aber seht selbst…

Papa checkt die Lage.

Papa entdeckt ein Kleinod.

Alles nur ein kleiner Teil und nächstes Jahr gilt es, die ganze verdammte Gebirgskette zu erkunden 🙂

Die lauffreien Tage vergehen, und das hauptsächlich mit Vorfreude auf die Lauftage und Tagträumereien.
Auf der Rückfahrt fahre ich an den vier rauchenden Kraftwerken vorbei durch die flachen Felder wieder zurück in das hügelige Hessen. Schön ist es hier.

Neues aus dem Lazarett, für die, die es interessiert 😉 :

Bzw. der unbestimmte Zeitraum meiner eigenen „Salami-Genesung“, scheibchenweise Belastung, dick beschmiert mit Laufpausen, welche nun schon in Woche 3 geht. Die erste Belastung war noch während des Laufens schmerzhaft, bei der zweiten schon weniger, danach fingen die Schmerzen und das „knirschen“ wieder an. Immerhin schon weniger schmerzhaft das ganze.

Nach einer Woche Füße still halten, wage ich ein erneut kleinen Testlauf, der zwar ohne Schmerzen verläuft, jedoch wieder zwickend und mit einer dicken Sehne endet. Ein wenig gefrustet sage ich mein Tischtennis-Meisterschaftsspiel und die Verabredung zum Laufen am Montag ab. In solchen Situationen möchte ich am liebsten kräftig gegen den nächsten Laternenpfahl treten. Mit dem kaputten Bein voraus.
Es ist jedenfalls schon wesentlich besser als bei den zwei Versuchen vorher. Die Hoffnung ist groß, dass es bald ganz überstanden ist. Vielleicht mal zwei Wochen die Laufbeine ganz still halten?
Immerhin konnte ich meine neuen roten Rennpferde mal ausführen und ein schönes Läufchen absolvieren. Zwar ist der Spaß getrübt, jedoch kann ich wieder ein wenig von dem Lauferlebnis zehren.

Immerhin geht das Semester nächste Woche wieder los. Da die Vorbereitung für die 4-Trails nicht nur aus Laufen besteht, werde ich wieder regelmäßiger meine Isomatten-Stabi-Turnübungen von Martin machen. Die habe ich im Frust ein wenig schleifen lassen und gut tut mir sowieso.
Auch Schwimmen werde ich aus Ausgleichs- und vorrübergehend als Ersatzausdauersport (beinlos) wieder aufnehmen. Irgendwohin muss die überschüssige Energie ja hin. Was gibt es besseres als ein bischen das Wasser verprügeln?
Auf Empfehlung diverser Leute werde ich es auch mit Yoga versuchen. Bin sehr gespannt, aber ein wenig Dehnen und Tiefenentspannung wird mir ja nicht schaden 😉

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Wenn ich also dank der Achillessehne schon nicht beim „KEEP ON RUNNING ALZENAU“ mitlaufen kann, dann wenigstens hinfahren und zugucken.
Beim Citynight-Sprint am Freitag sehe ich dann tatsächlich ein paar bekannte Gesichter. Lutz – den ich bei Björns TAUNUSweekend kennenlernte – samt Anhang sind aus Köln angereist. Der Schwiegervater in spe hat auch schon Leute zum plaudern gefunden und während wir uns in Startnähe aufreihen, begeben sich die ersten Läufer schon in den Startblock.
Ich frage mich, ob sich das lohnt, sich für irgendwas zwischen 7 und 15 Minuten überhaupt umzuziehen. Dauert ja dann quasi länger als der eigentliche Lauf. Vorallem, da sich der ein oder andere Läufer in besonders enge Lauftights oder gar die in die neue Salomon S-LAB Superkompressions-Suite zwängen und darin eher aussehen wie eine Bockwurst mit Laufschuhen. Aber hier spricht wohl eher der Neid 😉
Auf den ersten 50 Metern am Start hat man einen Baumstamm quergelegt, um das Trampelpfadfeeling „auf die Straße“ zu bringen. Hier sehe ich die ganze Bandbreite an Läufertypen. Die Fußballspieler, die die ersten 50 Meter inklusive Baumstamm im Vollsprint nehmen und nach der ersten Kurve falsch abbiegen, die Muttis (man verzeihe mir die Wortwahl), die über den Baumstamm klettern, als wäre es das oberste Ringseil, den Otto-Normal-Trampelpfadläufer, dem der Baumstamm ein Lächeln auf die Lippen zaubert und die schnellen Jungs und Mädels, an und bei denen alles gut aussieht. Die Skintights und das Falsch-Abbiegen.
Mir wird jedenfalls gesagt, dass die Strecke relativ kurzweilig und lustig war. Durchgefroren und ein wenig deprimiert ob der Tatsache, dass ich hier nur gucken darf fahre ich nach Hause und überlege ernsthaft, morgen nicht (wieder nur zum gucken) zu kommen.

Versprochen ist versprochen. Ich fahre früh los, treffe Björn in Zielnähe und spiele Shuttleservice. Zugfahrten durch Bayern (und generell) kann man keinem zumuten. Während Björn sich umzieht, trifft er Trans-Alpine Freunde, die auch mich sofort in ein Gespräch verwickeln und mich als einer der ihren ansehen. Ich habe immernoch großen Respekt vor jedem, der an so einer Veranstaltung teilnimmt, ins Ziel kommt und immernoch ohne Allüren tiefenentspannt mit Nicht-Absolventen plaudern kann. Einer von Björns Leidensgenossen – den ich noch nie zuvor gesehen habe – erkennt mich wieder.
„Hää? Woher?“ „Jaa, du hast doch diesen Blog. Der Hunderjährige! Liest sich super.“
Ich glaube ich laufe rot an, jedenfalls fühle ich mich sehr geschmeichelt, dass gestandene Trampelpfadläufer sich meinen GrünhinterdenOhren-Geschwafel antut. Gibt also auch ein paar, die nicht nur den Text lesen 😉
Martin, Steffen und auch Olaf trudeln ein, kurzer Plausch mit Denis Trailmagazin als irgendwer zu einem Gruppenfoto auffordert…

 …an dem ich auch teilnehmen soll. „Ja, aber ich laufe doch nicht“, „Egal, komm her“. Statt Jürgen nach einem Autogramm zu fragen, werde ich von ihm auf das Bild der lebenden Legenden (und mir) aufgefordert. Ein digitales Autogramm ist eh viel cooler. Dieser Mensch ist nicht nur sauschnell, tatsächlich aus Fleisch und Blut, sondern sogar überaus sympathisch. Wie sich nachher noch zeigen wird.
Überhaupt, in meinem Dunstkreis halten sich an diesem Tag viele entspannte und witzige Menschen auf.
Ziemlich frisch und windig ist es am Start und Muttis Worte fallen mir ein, als ich ein paar ganz krasse Leute in Unterhemd und Schlüpfer („Singlet“ und „Split-Short“) sehe: „Kind, bei deinem Anblick wird mir ganz kalt.“
Aber bald geht es ja schon los…

 … und während die führenden der diversen Wertungen ganz vorne einfinden, geht es auch schon los.

„Auf geht’s Jürgen“
„Auch Fernfahrer laufen mit“
Wolverine und Hightower
„Mir ist nicht kalt“-Anne

Na, wer findet ihn?
Rockstar Tourbus

Martin, seine Frau und ich machen uns auf und kommen wegen diverser Fehlentscheidungen erst spät am Verpflegungspunkt 1/2 an. So sehen wir leider nur das hintere Viertel des Feldes an Verpflegungsstelle 1, alle bekannten Gesichter sind also schon vorbei. Schneller als erwartet trudeln auch schon die ersten an Verpflegungsstelle 2 ein. Jeder der in der nächsten Stunde an mir vorbeikommt, wird von mir beklatscht, angefeuert und der ein oder andere darf sich den ein oder anderen blöden Spruch von mir anhören.
Meine Art und Weise den Hut vor den Leistungen eines jeden heute zu ziehen.
Die folgenden Bilder sind allen gewidmen, die sich besonders darüber gefreut und trotz Erschöpfung noch die Kraft hatten, zurückzulächeln, oder einen blöden Spruch zurückzurufen. Ihr alle seid super. Alle.

Den Start macht Jürgen – auch bekannt als Sauerland-Express – der wie eine junge Gazelle den Hügel hochflitzt, sich freut und weiterläuft. Ich schaue ihm hinterher und möchte auch so sein wie er, wenn ich mal groß bin. Elegant und lässig.

Sauerland-Express

 Thomas ist auch weit vorne dabei. Wahnsinn, der ist doch neulich erst mit mir im Taunus rumgelaufen.

Thomas

Toller Tüüp.

Oh, der Leader der Senior-Masters. Kann sich jeder durchschnittliche 25-jährige – mich mit inbegriffen – ein Scheibchen von abschneiden.

„Hey Martin, ist das Denis? Ja, das ist Denis.“
Was ich ihm als erstes zurufe weiss ich nicht, aber es ist etwas, wofür man sich durchaus mal fremdschämen kann. Da muss er durch, der Mann, der mir das Handwerkszeug zum Trampelpfadlaufen beigebracht hat und mir im stillen sagte: „Los, mein junger Padawan, gehe raus und habe Spaß auf den Trampelpfaden dieser Welt.“
Der kumpelhafteste aller Rockstars wird aber noch ein weitere Rolle spielen an diesem Tag. Jedenfalls freue ich mich, auch ihm ein Lächeln ins gesicht gezaubert zu haben 🙂

Achtung, Foto-Story :

„Auf geht’s Denis, gut siehste aus“
„Aaachh, komm…
…Schwätzer.“
„Gib alles, Denis!“ 🙂

Wo bleibt denn die Anne eigentlich? Die, die beim Taunusweekend ohne Rucksack, ohne Mütze, Schaal und Handschuhe auf eine Nanga-Parbat Expedition ging, müsste hier eigentlich im Bikini rumlaufen.

 Jedenfalls hat auch sie sich gefreut. Glaube ich 😉

Jetzt müssten irgendwann Steffen, Olaf und Björn doch kommen…

Wolverine on trail

The Fernfahrer.
The Frontrunner.

Spaß.

Krasser Tüüp.

Ein Schelm, wer hier falsches denkt.

Wessen Kinder sind das eigentlich?

Krasse Tüüpen.

THR33KY war auch am Start

Kaum sind wir im Zielbereich angekommen, wird auch schon Jürgen Sauerland-Express im Ziel durchgewunken und nach und nach trudeln alle anderen in teilweise strömendem Regen ein. Ein Plausch hier, ein Plausch dort. Denis grummelt etwas, von wegen wo ist hier die Haltestelle, als ich ihm anbiete ihn zurück zu seinem Auto nach Alzenau zu fahren, da ich Steffen ja sowieso dorthin fahre. „Alles klar, danke.“

Was für einen kleinen Jungen der Einlauf ins Stadion, Seite an Seite mit Lionel Messi ist, so ist die Autofahrt mit Denis für mich. So in etwa.
Als Martin sagt, dass er noch jemanden in seinem Auto mitnehmen kann möchte ich Denis jetzt gern festhalten und anschreien: „DU FÄHRST HIER MIT!!!“. Jetzt bloß cool und lässig sein und nicht groupiehaft-anbiedernd 😉
Über die Tabaluga-CD meiner Freundin finden wir schnell ins Gespräch und ebenso schnell stelle ich fest, das Denis auch „nur“ ein Trampelpfadläufer ist. Der Laufen will, obwohl er an diesem Tag oder in diesem Moment kein grünes Licht vom Arzt bekommen würde. Dessen Job harte Arbeit ist und viel Zeit kostet und nicht aus vielen spaßigen Reisen und 24 Stunden Lauferei und Spaß, Spaß, Spaß besteht. Ich bin überrascht, dass er selbst oft nur 2x die Woche Laufen gehen kann.
Der Stein, den er ins Rollen gebracht und die vielen Läufer, die er auf die Trampelpfade geholt hat, die sich vernetzen und gemeinsam Spaß haben, sind sicherlich Entschädigung genug. Doppeldaumenhoch Denis.

Beim CaféKuchen chez Orkans Freundin werde ich für die Autofahrt mit Denis jedenfalls hochgenommen.
„Haste dir’n Ast abgefreut, he?“
„Was hättest du denn gemacht, wenn ich den mitgenommen hätte?“
„Wolltest du die Autofahrt besonders auskosten und bist deshalb so langsam gefahren?“

Ihr könnt mich alle mal. Gern haben 😉

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